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Aufruf: "Die Kinder der Utopie" am 15. Mai in Mainz

Ausstrahlung des Dokumentarfilms "Die Kinder der Utopie" am 15. Mai in Mainz realiseren

Am 15. Mai soll im Rahmen eines bundesweiten Aktionsabends in vielen deutschen Kinos der neue Dokumentarfilm "Die Kinder der Utopie" von Hubertus Siegert gezeigt werden. In dem Film geht es um sechs junge Erwachsene  - drei mit und drei ohne Behinderung, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Sie blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen zurück. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und es wird gezeigt, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Der Film lädt ein, sich mit dem Thema Inklusion in der Schule aus einer neuen Perspektive zu befassen - unter der Frage, was die Schule uns für unser Leben in dieser Gesellschaft mitgibt. Dabei bezieht der Film selbst nicht Position für oder gegen ein spezielles Inklusionskonzept. Ziel des Kampagnenteams ist es, dass der Film am 15. Mai in allen 80 Großstädten Deutschlands gezeigt wird - und weit darüber hinaus. Im Anschluss an die Vorstellung wird es Podiumsdiskussionen geben, so dass in vielen Teilen Deutschlands an einem Abend zum Thema Inklusion diskutiert wird!

Als LAG Selbsthilfe haben wir nun die Patenschaft für eine Vorstellung in Mainz übernommen. Um ein Kino - voraussichtlich das Cinestar - davon zu überzeugen, den Film an diesem Abend zu zeigen, brauchen wir zahlreiche Interessierte, die jetzt schon unverbindlich ein Ticket online reservieren. Wenn wir es schaffen, eine große Zahl von BesucherInnen zu akquirieren, dann kann das Kino davon überzeugt werden, den Film auch tatsächlich zu zeigen. Auf der Website der Kampagne sind alle teilnehmenden Städte aufgeführt. Bei Interesse klicken Sie "Mainz" an und reservieren unverbindlich Tickets. Nachfolgend erhalten Sie den Link: Website von Kinder der Utopie, Link öffnet sich in neuem Fenster.

 

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Veranstaltungshinweis: Tagung „Arbeit für Alle?! – Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt“

Tagung „Arbeit für Alle?! - Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt“ am 28. März in Saarbrücken

Am 28.03.2019 von 8:30 - 17:30 Uhr veranstaltet die „Servicestelle berufliche Inklusion – SbI“ der Miteinander Leben Lernen (MLL) gGmbH an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken eine Tagung mit dem Thema „Arbeit für Alle?! - Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt“.

Es sollen gangbare Wege demonstriert, neue Lösungen gesucht, Anstöße und Impulse gesetzt sowie Best-Practice-Beispiele aufgezeigt werden. Mit einer Mischung aus Impulsvorträgen und methodischen Workshops sowie einer Diskussion wird es Möglichkeiten geben, sich über den bundesweiten Stand in Sachen BTHG, Andere Leistungsanbieter, Persönliches Budget, Budget für Arbeit, Umsetzung in den Ländern und bei anderen Trägern zu informieren und auszutauschen. Der Fachtag wird das Thema Inklusion in Arbeit aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und in einer Podiumsdiskussion münden.

Unter anderem werden folgende Referenten*innen und Workshopleiter*innen aus dem gesamten Bundesgebiet da sein:

  • Dr. Imke Heuer, autWorker/ autSocial e. V. in Hamburg.
  • Robert Kruschel, Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung, Institut für Förderpädagogik Universität Leipzig
  • Jörg Bungart, Geschäftsführer der BAG Unterstützte Beschäftigung
  • Joachim Radatz, Vorstandsvorsitzender von BIS – Netzwerk für betriebliche Integration und Sozialforschung e.V., Berlin
  • Garcia Schade, Zentrum selbstbestimmt Leben e.V., Mainz
  • Rainer Dolle, Geschäftsführer Arbeit und Bildung e.V. Marburg

Tagungsgebühr inklusive Imbiss und Getränke:
90 € Anmeldung bis 15.01.2019
120 € Anmeldung bis 15.03.2019
30 € Menschen mit geringem Einkommen

Die Tagung steht offen für alle Interessenten*innen und ist ausdrücklich auch für Menschen mit Behinderungen. Die Anmeldung ist noch bis zum 15.03.2019 per Post an Miteinander Leben Lernen (MLL) gGmbH, Eschberger Weg 40 in 66121 Saarbrücken, per E-Mail an Anmeldung-Fachtag@mll-saar.de oder per Fax an 0681 68 797-44 möglich.

Über folgenden Link erhalten Sie den Einladungs-Flyer zum Download: Einladungs-Flyer als PDF Dokument, Link öffnet sich in neuem Fenster.

 

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Veranstaltungshinweis: Öffentliche Führung für Hörgeschädigte im Rheinischen Landesmuseum Trier

Römische Geschichte entdecken - Öffentliche Führung für Hörgeschädigte im Rheinischen Landesmuseum Trier

Entdecken und erleben Sie die Römer im Rheinischen Landesmuseum Trier! Am Samstag, den 16. März, um 15 Uhr gibt eine spezielle Führung für hörgeschädigte und gehörlose Menschen spannende Einblicke in die römische Vergangenheit der Stadt Trier. Das gesprochene Wort wird dabei simultan von einem Gebärdensprachdolmetscher vom Caritasverband Trier e.V. übersetzt.

Von alltäglichen römischen Gegenständen bis hin zu prachtvollen Mosaiken und dem größten römischen Goldmünzenschatz der Kaiserzeit gibt es viel zu entdecken. Auch herausragende Funde aus den Barbarathermen sowie die monumentalen Neumagener Grabdenkmäler kommen dabei nicht zu kurz. Seien Sie gespannt auf eine besondere Entdeckungstour durch das Landesmuseum!

Bitte melden Sie Ihren Besuch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Dauer: ca. 60 Minuten

Kosten: Eintritt zzgl. 2,00 € Führungsgebühr

Die Pressemitteilung erhalten Sie unter nachfolgendem Link:

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Kontakt

LAG Selbsthilfe Behinderter Menschen RLP

Kaiserstr.42

55116 Mainz

Telefon 06131-336280

E-Mail: info@lag-sb-rlp.de

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